Archivio

 

2015

ENRIQUE BADULESCU

Anziehend Anders

Enrique Badulescu zählt zur ersten Liga der internationalen Mode- und Beauty Fotografie.

In seiner Ausstellung „Anziehend anders“, die vom 3. Juli bis 8. August in der Leica Galerie Salzburg zu sehen ist, zeigt der gebürtige Mexikaner Fotografien, die er für das Leica S Magazin 2015 aufgenommen hat.

Seine Werke zeichnen sich durch starke Farb-Kontraste, Mut zu kreativen Experimenten und perfektes technisches Knowhow aus.
Legendär sind seine Unterwasser Inszenierungen. Schon in den 90er Jahren fotografierte er seine erste Unterwasser-Serie für das Modelabel Hérmes. Auch andere Internationale Top-Labels wie Louis Vuitton, Dior, Marco Polo, Desigual oder auch H&M zählen zu seinen Auftraggebern.

Für das S-Magazin konnte er alle seine kreativen Register ziehen. Hierbei ging es nicht um konventionelle Modefotografie, sondern darum den Geist des Labels zu verstehen, einzufangen und auf neue Art und Weise zu interpretieren.

Manche Bilder bearbeitet Badulescu künstlerisch auf ungewöhnliche Weise. Farben, Folien, Tuschen und Klebstoff gehören hier zu seinen kreativen Utensilien.

Enrique Badulescu wurde 1961 in Mexiko-Stadt geboren und machte seine Ausbildung an der damaligen Bayerischen Staatslehranstalt für Photographie in München. Seine internationale Karriere begann in der Londoner Musikszene, als er Ende der 1980er-Jahre für das britische It-Magazin The Face arbeitete und die Rolling Stones fotografierte. Bald darauf wurde er für diverse Plattencover angefragt und für erste Kampagnen gebucht. Seine Arbeiten erscheinen in Magazinen wie Vogue, Elle und Harper’s Bazaar.
Medial bekannt wurde Badulescu auch wegen der Zusammenarbeit mit Topmodel Heidi Klum in „Germany´s next Topmodel“. Badulescu lebt in New York.

Das S Magazin ist in der Galerie erhältlich und kann gerne vom Künstler signiert werden.

Die Bilder der Ausstellung sind in einer limitierten Auflage über die Leica Galerie Salzburg erhältlich.

 

2014

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Didier Ruef

Animal's World

Mit seiner ausschließlich analog entstanden Ausstellung „Animal´s World" schafft es der Leica Fotograf Didier Ruef kritische, humorvolle und ironische Geschichten zu erzählen.

Mit seiner ausschließlich analog entstanden Ausstellung „Animal´s World" schafft es der Leica Fotograf Didier Ruef kritische, humorvolle und ironische Geschichten zu erzählen. Seine Schwarzweiß-Fotografien sind direkt und ehrlich, die Motive spontan und nicht inszeniert. Das spürt man beim Betrachten seiner Bilder. Die Beziehung zwischen Mensch und Tier nimmt Didier Ruef unter die Lupe und spiegelt diese, teils mit einem Lächeln, teils mit einem Hauch Melancholie, gekonnt wieder.

»Die Digitalfotografie hat die Welt weichgespült, ihr Licht und ihre Inhalte... Die Fotografie hat ihre Unschuld verloren...« (Zitat Didier Ruef). Ruef vertritt die klassische Fotografie. Er besticht durch Schnelligkeit, ein waches Auge gepaart mit dem Gespür für das perfekte Timing. Die Leica M ist dafür sein richtiges Werkzeug.

Didier Ruef ist in Genf geboren und lebt seit 1994 im Tessin. Nach seinem Studium für Wirtschaft in Genf bekam er 1986 sein Diplom für Foto-Journalismus am International Center of Photography, New York. Ruef´s Bilder wurden in zahlreichen namhaften Magazinen und Zeitungen veröffentlicht. Er wurde für unzählige Preise nominiert und veröffentlichte mehrere Bücher.

 

2014

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Evgenia Arbugaeva

Tiksi

Die aus Sibirien stammende Evgenia Arbugaeva erhält den renommierten Leica Oskar Barnack Preis 2013 für die Bilderserie „Tiksi“, ein Projekt über die gleichnamige Kleinstadt an der arktischen Küste Nordsibiriens.

In ihrer Fotostrecke „Tiksi“ widmet sich Evgenia Arbugaeva dem arktischen Alltag in ihrer Geburtsstadt. Einst wichtige Militär- und Wissenschaftsbasis inmitten der Tundra Sibiriens, ist die damalige Bedeutung der Hafenstadt längst nicht mehr sichtbar. Mit dem Zerfall der Sowjetunion und der Wirtschaftskrise in den 1990er Jahren sank die Bevölkerungszahl des Ortes dramatisch. Waren die Bewohner zu Sowjetzeiten noch relativ gut versorgt, gibt es heute kaum noch Arbeits- und Lebensmöglichkeiten. Als Folge der sich stetig verschlechterten Lebensumstände haben immer mehr Menschen die Siedlung verlassen. Auf eindringliche und poetische Weise verleiht die Fotografin in ihren Aufnahmen der verlassenen, arktischen Eislandschaft und den dort lebenden Menschen eine faszinierende Schönheit. Schlicht und ohne ablenkende Details präsentiert sie Szenen aus dem Alltag.

 

2014

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Ciril Jazbec

Waiting to move

Ciril Jazbec, winner of the 2013 Leica Oskar Barnack Newcomer Award for emerging talents with his photo series “Waiting to move”, focuses on the everyday life and the dying traditions of the Inupiaq Eskimos in Shishmaref.

Situated on an extremely narrow island off the north west coast of Alaska, the village is jeopardized by the climate change and the consequent rise of the sea level. To preserve the community, the inhabitants voted in 2002 in favor of a complete resettlement of the village to the nearby mainland. Ever since then they have been waiting for the American government to appropriate the funds necessary to finance the move. Ciril Jazbec’s emotional images capture the mood of waiting and at the same time record the solidarity of a small community between tradition and modern times.

 

2014

Lisa Kutzelnig

Richard Schabetsberger, Lisa Allessandra Kutzelnig, Michael Sobotka

Salzburg im Fokus

Zum ersten Mal wurden drei Salzburger Fotografen (Richard Schabetsberger, Lisa Alessandra Kutzelnig und Michael Sobotka) gleichzeitig in der Leica Galerie Salzburg ausgestellt. Unter dem Titel „Salzburg im Fokus“ waren Aufnahmen aus drei ganz persönlichen und teilweise ungewohnten Blickwinkeln zu sehen.

 

2014

Peter Turnley

French Kiss - A Love Letter to Paris

Cartier-Bresson, Kertész, Ronis, Doisneau. Kertész, Boubat,...All diese berühmten Fotografen, haben im Laufe ihres Lebens wundervolle Bilder der Stadt der Liebe geschaffen. Der Street Fotograf und Fotojournalist Peter Turnley lässt sich problemlos in diese Liga einordnen. Mit „French Kiss- A Love Letter to Paris“ wird der Betrachter in eine Welt voll Poesie und Romantik entführt.

Seitdem Peter Turnley 1975 das erste Mal in Paris war, erklärte er diese Stadt zu seiner Wahlheimat. Das besondere Flair, welches Paris umgibt, fängt er gekonnt in seinen Bildern ein. Mit sensiblem Gespür für Situationen und perfekter technischer Ausführung hat es Peter Turnley geschafft stimmungsvolle schwarz-weiß Bilder zu kreieren.

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